Mittwoch, 13. Januar 2010

Eastcoasttrip die Vierte: Coolangatta .12.01 – 14.01.


Welcome to Miami... naja noch nicht fast, aber die Hochhäuser der GoldCoast kommen immer näher. Und wenn ich mich anstrenge und über das Wasser gucke, dann könnte man echt denken, dass man nach Miami guckt. Es ist so krass, die ganzen Hochhäuser. Naja das werde ich bei meinem nächsten Stopp in Surfers Paradise sehen. Aber an der Goldküste gibt es sogar eine Stadt die Miami heißt. Also doch nicht so weit hergeholt ;)
Am 12.1 in Coolangatta als einziger aus einem voll besetzten Greyhoundbus ausgestiegen, war ich total orientierungslos. Nirgendwo eine Karte und auch überhaupt wenig was so aussah, wie das Hostel was ich gebucht hatte. In der Beschreibung stand, dass es nur ein kurzer Weg vom Busstop zum Hostel ist. Also lief ich einfach los und bei der ersten größeren Straße bog ich links ab. Da ich sowieso hunger hatte hielt ich bei Subway an, hab einen Meatball Sub gegessen und hab gefragt wo ich hinmuss. Die Mitarbeiter wussten es auch nicht so genau aber zeigten in die Richtung in die ich sowieso gehen wollte. Also lief ich nach dem Essen weiter und kam an einer Ecke an ein Coolangatta Sands Hotel an. Komisch. Ich hatte ein Hostel gebucht und kein Hotel. Also bin ich wieder zurück gegangen und hab geguckt ob ich noch was anderes finde. Auf dem Rückweg fand ich eine Info bei der ich frage wo das Hostel liegt. Ich wurde wieder in Richtung Hotel gewiesen. Diesmal fragte ich aber nach und es wurde mir gesagt, dass das Hostel über dem Hotel liegt. Na schön... Also wieder zurück gelaufen. Waren ja nur 35°C und ein schwerer Rucksack auf dem Rücken.
Einchecken ging schnell und problemlos und weiter ging es ins Zimmer. Ein extrem kleiner 4Dorm-Room, aber für die 2 Nächte total ausreichend. Ich bezog mein Bett und ging auf Hostelerkundungstour. Danach ging ich erneut in die Stadtinfo und besorgte mir einige Flyer über die Goldcoast und über das, was man hier machen kann. Man kann schon einiges machen, aber mit Auto wäre es viel einfacher. Ich suchte ein McDonald und nutzte das W-LAN und meine weiteren Plätze an zuschauen. Der Abend klang mit Flyer angucken und Planung für den nächsten Tag aus.
Der Tag begann irgendwie sehr zeitig. Zumindest kam es mir so vor, weil ich der erste in der Küche war. Ich machte mir Frühstück und ging danach die Strandpromenade entlang zum Point Danger. Von dort hatte man eine tolle Aussicht auf die komplette GoldCoast. Außerdem gab es dort auch einen riesen Kompass. Genau in der Mitte war die Grenze zwischen Queensland (links)und NewSouthWales(rechts).
Danach legte ich mich an den Strand und genoss die Sonne. Irgendwie hat sie es wieder geschafft, wie den Rücken zu verbrennen, obwohl ich gar nicht auf dem Bauch lag. Die Strände haben mich aber irgednwie an die Rocher Werbung erinnert. Das blaue Wasser passt, der blaue Himmel passt und die Steine, die da rum liegen habem mich auch an diese Werbung erinnert.Am Abend stand nicht mehr viel an.Der nächste Tag startete mit um 9 aufstehen, um alles zum auschecken vorzubereiten. Komischerweise war die Rezeption noch nicht offen gewesen, obwohl sie ab 9 geöffnet haben sollte. Ich wollte sowieso nur fragen, was ich beim aus checken beachten muss. Also ging ich erst mal frühstücken. Danach ging ich runter, wo es meiner Meinung nach schon um 10 war. Ich fragte den Herren hinter der Rezeption als erstes welche Zeit es ist. Er antwortete mir, dass es um 9 sei. Komisch warum mir keiner gesagt hat, dass eine Zeitumstellung zwischen den beiden Bundesstaaten istJ. Zum Glück hatte ich nichts gebucht, denn das wäre jämmerlich in die Hose gegangen mit den Abfahrtszeiten. Der Rest mit auschecken und alles ging schnell und ohne Probleme. Danach buchte ich noch schnell eines der nächsten Hostels und schon ging es weiter mit dem Greyhoundbus nach Surfers Paradiese. Das konnte ich schon immer vom Strand sehen.

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