Samstag, 27. März 2010

Trip to Perth 09.03. – 19.03. Tag 7 – 10

Am nächsten Morgen wurden wir zum Ende der Bucht des Campgrounds gefahren, um auf den angrenzenden Berg zu klettern um schließlich wieder am Strand an zu kommen und unsere wohlverdiente Abkühlung am Strand in Anspruch zu nehmen. Nach diesem drei stündigen Hike wieder im Camp angekommen erwartete uns schon Lunch. Am Nachmittag hatten wir für zwei Stunden frei und wir wurden in die Stadt gefahren um mal wieder Handyempfang zu bekommen. Nach diesen ungefähr 3h Entspannung ging es weiter zum nächsten Walk auf den nächsten Berg. Diesmal war es ein 400m hoher. Der Aufstieg war viel schwieriger als der morgige Hike, aber von ganz Oben hatte man eine wunderschöne Aussicht und dadurch vergaß man ganz schnell wieder die Anstrengungen des Aufstieges. In diesem Berg gab es noch einen riesen Tunnel durch den man auf der einen Seite des Berges durchgehen konnte und auf der anderen heraus kam. War ein schönes Erlebnis. Da ich nicht den gleichen Weg wieder herunter gehen wollte, suchte ich mir einen steileren, aber viel schnelleren Weg. War auch gleich nochmal viel aufregender gewesen. Danach ging es zum so genannten Whistling Rock – Pfeiffender Stein. Haben alle gesagt, dass dieser Name auch zu mir passen könnte. Zumindest das Pfeiffende. Also musste ich natürlich auch ein Foto machen. Dieser Stein war auch an einem wunderschönen kleinen, weißen Sandstrand. Da es schon einigermaßen spät war, konnten wir den Anfang des Sonnenunterganges sehen.

Da wir von den vielen Walks und Klettereien nicht genug haben konnten hatten wir schon am nächsten Tag wieder einen „Walk“. Ich setzt das jetzt mal bewusst in Anführungszeichen, da die anderen Walks davor nichts dagegen waren. Es ging auf einen 1500m hohen Berg. Es war ziemlich anstrengend aber die 1,30h Aufstieg haben sich gelohnt, da es einen wunderschönen Ausblick gab. Nach diesem Walk in den Stirling Ranges ging es in ein sehr modernes Camp. Da gab es sogar Steckdosen und ich konnte endlich mal wieder Laden. Und supersaubere Duschen :).

Der nächste Tag war mal ein bisschen entspannter. Wir hatten nur einen kleinen, fast sogar langweiligen Walk aber als wir am Gipfel angekommen waren, hatten wir schöne Aussichten und man konnte schön klettern. Danach ging es in Richtung Albany, wo wir an einem Kriegsdenkmal des ersten Weltkriegs hielten. Nach dieser kleinen Geschichtsstunde ging es weiter zu einer atemberaubenden Bucht. Ich habe noch nie so eine starke Brandung gesehen. Dieser Platz hieß Gap und Natural Bridge. In der „Gap“ joa. Weiß ich jetzt nicht wie ich das beschreiben soll. Guckt es euch an. Und ja, natural Bridge sagt ja eigentlich schon alles. Das war eine Brücke aus Stein über die man drüber laufen und von dort das Wasser beobachten konnte. Mittagessen gab es diesmal in Denmark. Ja, ich hab mich nicht verschrieben. Diese Stadt heißt Denmark und ich hab dort den größten Muffin gegessen, den ich je gesehen habe. Weiter im Programm ging es zu einem Park, in dem es Baumriesen gab. Und einen Treetopwalk. Man konnte also in 45m Höhe durch die Baumwipfel laufen. Anschließend liefen wir auf dem Boden durch die riesen Bäume und man konnte sich in den Höhlen der Bäume umschauen. Der Tag endete mit der Fahrt ins Camp.

Der nächste Tag war wieder ein Highlite, da wir einen Feueraussichtsbaum herauf geklettert sind. Und mit Klettern mein ich wirklich schweres Klettern, die Leiter ging fast senkrecht nach oben. Nachdem alle wieder gesund auf dem Boden angekommen waren fuhren wir zu einem Leuchtturm, an dem sich der Südpazifische Ozean mit dem Atlantischen Ozean verbindet. Das sieht echt gut aus wenn die Wellen aus verschiedenen Richtungen auf dem Wasser zusammentreffen. Dann begann der entspannteste Teil der letzten 9 Tage. Wir fuhren nach Margaret River. Dort hatten wir Lunch und eine Stunde Freizeit. Danach fuhren wir in eine Brauerei und hatten Bierkostproben. Weiter ging es in eine Käserei und wir probierten verschiedene Käse- und Joghurtsorten. Und zu Käse gehört natürlich auch Wein, also ging es weiter in eine Winery. Dort hatten wir als erstes Weißwein, danach Rose und dann Rotwein. Da aber zu einem guten Tag immer Schokolade gehört, ging es weiter in eine Schokoladenfabrik in der ich glaube so viel Schokolade wie noch nie gegessen habe. Es hab diese kleinen Pads die man sich mit dem Löffel nehmen konnte und ich stand die ganze Zeit nur davor. Am besten war natürlich die dunkle. Und da wir noch ein wenig Zeit hatten ging es noch ein Mal in eine andere Winery. Kann man ja nie genug davon haben ;). Nachdem wir alles durchprobierten, fuhren wir zum Campground auf dem wir auch endlich mal wieder unsere Sachen waschen konnten. Wurde nach 9 Tagen auch mal wieder Zeit. An unserem letzten Tag ging es als erstes zu einer Eisfabrik. Oh ja das war auch echt nötig gewesen weil es extrem heiß war an diesem Tag. Nächster Halt war an einer Bucht die normalerweise nicht angefahren wird. Da wir aber, laut der Aussage unserer Reiseführerin, die beste Gruppe waren, die sie je hatte, hat sie noch viele andere tolle Dinge wie zum Beispiel die ganzen Fabriken gemacht, die sonst nicht in der Broschüre stehen. In dieser Bucht gab es wieder eine extrem starke Brandung und ich habe noch nie so hohe Wellen gesehen. Sehr geil. Schade dass wir kein Surfbrett hatten :D. Ne ich glaube das wäre nichts geworden, ich als bloody beginner auf 3m hohen Wellen? Danach fuhren wir zum Wardan Aboriginal Cultural Center. Dort lernten wir extrem viel über die Kultur und History der dort ansässigen Aborigines. Die haben sogar Bäume gefunden, durch die die Krebszellen abgeschwächt werden. Dieses Verfahren wird gerade medizinisch mit europäischen Professoren getestet. Nach einem kleinen Rundgang durch ihr „Reich“ kamen wir zurück in ihr Kulturzelt und bekamen eine atemberaubende Vorführung ihres Tanzes und ihrer Musik. Das muss man echt mal gesehen hab, aber ich hab ein Video ;). Der allerletzte Stopp dieser supertollen, genialen Tour war im Ngilgi Cave. Dies ist ein, wie schon ein Mal angesprochener unterirdischer Tunnel der aber betreten werden darf. Nach 30min unter der Erde ging es dann zum Endspurt wieder auf die Straße und nach 2h Fahrt waren wir in Perth angekommen. Nach dem alle anderen in ihre Hotels und Hostels gebracht wurden, konnte ich dann auch endlich in mein Hostel, da ich im gleichen war wie unserer Reiseleiterin. Abends trafen wir uns dann alle noch ein letztes Mal zusammen in einer Bar und redeten über die super tolle Zeit.

Das war die beste Tour die ich bisher hier in Australien gemacht habe. Danke für die tolle Zeit.

Trip to Perth 09.03. – 19.03. Tag 4 – 6

Am nächsten Morgen ging es wieder für 90miles auf die Nullarbor Road. Nullarbor heißt baumlos. Also wisst ihr jetzt auch wie langweilig der Ausblick aus dem Fenster ist. An einer Raststätte stand ein Schild, welches in alle Richtungen zeigte… Berlin: 16025km… Ihr seid echt weit weg… :-/ Am 5. Tag der Reise kamen wir nach einer anständig langen Fahrt bei der „Old Eucla Telephone Station“ an. Diese Telefonstation wurde früher zur Weiterleitung von Nachrichten zwischen West- und Südaustralien verwendet. Über die Jahre und durch neue Technik wurde diese jedoch nicht mehr genutzt und versandete total, da der nächste Strand nur ungefähr 500m entfernt ist und dadurch genügend Sand durch Dünen transportiert werden konnte. Neben dieser Station war auch ein Baum. Okay sah eher aus wie ein Strauch. Das liegt aber daran, dass dieser Baum fast komplett vom Sand verschlungen wurde und nur noch die Krone heraus schaut. Also normalerweise würde man ungefähr 5m tiefer laufen… Weiter ging es zu einem Cave. Leute die eine Cave-kletterlizenz haben dürfen in diesen, bis zu 4km unter der Erde verlaufenden Tunneln klettern. Wir leider nicht.
Nach ungefähr weiteren 100km waren wir wieder an einem schönen kleinen Campground, ein wenig entfernt von der Straße angekommen und es wurde gekocht und dann noch ein wenig am Feuer gesessen. Am sechsten Tag unserer Reise kamen wir als erstes gegen Mittag an einem wunderschönen Strand an. Leider war kein Sonnenschein, was mich aber trotzdem nicht davon abhielt ins Wasser zu gehen. Kälter als beim Delphinschwimmen kann es nicht sein. War es auch nicht. Nach dieser schönen Abkühlung fuhren wir zu unserem Campground. Dieser war wunderschön aufgebaut und nur 500m vom Strand mit weißem Sand und kristallklarem Wasser entfernt. Wir bauten unsere Zelte auf und sobald dies erledigt war, ging es wieder an den Strand. Da an diesen Tag viel Bus gefahren wurde, wollten sich alle ein wenig bewegen und es wurde ein bisschen Volleyball im Wasser gespielt.

Montag, 22. März 2010

Trip to Perth 09.03. – 19.03. Tag 1 - 3

Pünktlich früh gegen halb 7 wurde ich von meinem Hostel in Adelaide abgeholt. Nachdem wir insgesamt noch 9 andere Leute von ihren Unterkünften abgeholt hatten, fuhren wir aus der Stadt in Richtung Perth. Wir waren eine kleine Gruppe aus zwei Australiern, zwei Engländern, zwei Niederländerin, einer Norwegerin, einer Schweizerin, einen Amerikaner und mir. Unser erster Stopp war Kamelreiten in der Great Deviding Range. Danach gab es Lunch bei Subway. Gestärkt ging es weiter zu unserem Nachtlager. Dieses war am Mt. Wudinna. Wir kletterten erst den Berg hinauf, beschlossen dann aber nicht bis zum Sonnenuntergang zu bleiben, da es viel zu windig war. Die Zelte wurden aufgebaut und es gab Chili Con Carne zum Abendbrot. Leider konnten wir kein Feuer anmachen, da es zu windig war. Am nächsten Morgen wurden wir um 6.00 Uhr geweckt und nach einem Campfrühstück fuhren wir um 7.00Uhr weiter. Wir fuhren zu einer Bucht namens Venusbay, an der wir einen Walk hatten und Delphine beobachten konnten. Eine Seerobbe war auch sehr interessiert an den Wanderern, die sie beobachten. Bisschen im Wasser rumgesprungen und schon war sie wieder weg. Danach fuhren wir zu einer Bucht, an der wir mit Seals und Delphinen schwimmen konnten. Wir bekamen eine kurze Wetsuite an, nahmen unsere Handtücher und gingen in das eiskalte Wasser. Und mit eiskalt mein ich auch wirklich eiskalt. Wir liefen 50m ins Wasser und stiegen dann in das Boot, welches uns zu den Delphin und Sealspott schaffte. Wir bekamen unsere Taucherbrille und Schnorchel und kamen am ersten Delphinspott an. Man konnte nicht viel überlegen ob man in das Wasser rein wollte oder nicht. „And all in, hurry hurry“ und schon ging es los. Am ersten Spott hatten wir kein Glück, da keine Delphine da waren. Also ging es wieder auf das Boot und 100m weiter. Und wieder hieß es „fast, fast“. 15°C… Man hat die Kälte aber sofort vergessen als auf einmal die Delphine da waren. Einfach umwerfend, wenn die Delphine unter dir lang schwimmen oder man untertaucht und die Delphine dann mit dir spielen. Einmalig. Wir fuhren noch zu einem weiteren Spott, an dem sich das atemberaubende Schauspiel noch ein Mal wiederholte. Als wir dann wieder auf dem Boot waren dachte ich, dass es dann wenigstens bisschen wärmer wird, aber es war ein starker Wind und so hab ich einfach nur gefroren wie noch nie zuvor. Wir fuhren mit dem Boot zum anderen Ende der Bucht und sahen viele, faule und verpennte Seals am Rand liegen. Ein kleinerer Genosse konnte es nicht lassen und schwamm die ganze Zeit hinter unserem Boot hinterher. Und wieder hieß es ab ins Wasser. Ich fand, dass mit Robben schwimmen noch viel schöner war, da die sogar bis zum Gesicht kamen und dann abgedreht haben. Es ist echt schwer zu beschreiben aber es war wunderschön. Nach ungefähr zwei Stunden war es dann leider alles vorbei und wir fuhren weiter zu riesen Findlingen. Oder sah zumindest so aus. Vor vielen hunderttausend Jahren war das ein Steinplateau, welches allmählich erodiert ist und nur das harte Gestein übrig blieb. Das sah dann so aus.

Anschließend fuhren wir weiter zu unserer Unterkunft. Dem Office und zu Hause unserer Reiseleiterin und gleichzeitig Miteigentümerin der Tour. Es war aber nur ein kurzer Zwischenstopp, um die Sandboards ab zu hohlen. Sandsurfen :) hab ich mich schon die ganze Zeit wieder drauf gefreut gehabt. Diesmal war die Düne sogar noch viel größer und man konnte länger fahren. War wieder richtig guter Fun gewesen. Danach ging es zurück zu unserer Unterkunft, es gab Essen, die Zimmer wurden bezogen und dann ging es wieder los. Eine Nachttour durch das 120ha große Anwesen unserer Reiseleitung und ihres Mannes. Dieser fuhr uns in seinem Jeep über die Felder und erzählte uns verschiedene Dinge über sein Anwesen, Wildtiere und Sternbilder. Habt ihr schon mal die Ente im Himmel gesehen? Ich weiß jetzt wo sie ist. Er zeigte uns, welchen Schaden Wombats anrichten und was dagegen getan wird. Wir sahen sogar einige. Kängurus wurden auch genügend gesehen.

Am nächsten Morgen war es dann endlich soweit :). Das erste Mal surfen. Yihaa. Und es ist einfach nur so geil. Macht so mega spaß. Da nur 4 von unserer Gruppe noch nie vorher gesurft waren, war unsere Gruppe klein gewesen. Fand ich gut. Nach dem wir am Land die Basics und Sicherheitshinweise bekommen haben, hieß es nach einigen Trockenübungen zum Aufstehen, ab ins Wasser. Am Anfang klappte es noch nicht so gut aber es wurde von Welle zu Welle besser. Da es nicht sehr hohe Wellen waren konnte man gut üben und lernen. Unser Lehrer war immer dabei und hat geholfen. Am Ende der zwei Stunden habe ich dann fast jede Welle gestanden. Wird ich auf jeden Fall wieder machen. Weiter ging es durch ein Dorf, in dem der größte Hai der Welt gefangen wurde zum Anfang der bekannten Nullabor Road. Das heißt nichts außer kleine Sträucher und Straße. Wir sahen das bekannte Drei-Zeichen-Schild und fuhren auf dieser Strecke, bis wir nach rechts auf die Strecke abbogen, die zu unserem Nachtlager führte. Unser „Nachtlager“ war ein altes Farmhaus. Ihr müsst die Bilder sehen. Ist schlecht zu beschreiben aber war schon echt ziemlich angsteinflößend gewesen. Zwei Wohnhäuser, eine Petrolstation und ungefähr 100 alte und verrostete Autos. Wir schliefen in einem alten Farmhaus, welches ein wenig hingerichtet wurde, dass man drin schlafen konnte und vor dem noch funktionierenden Ofen sitzen konnte.

Kangaroo Island 08.03 - 09.03.

Pünktlich um 06.30Uhr stieg ich in den, für 21 Personen ausgelegten Bus. Nach einigen anderen Hostel und Hotelstopps fuhren wir in Richtung Kangaroo-Island. Nach eineinhalb Stunde Fahrt kamen wir am Fährhafen an und stiegen auf die Fähre. Der Bus wurde am Land zurück gelassen da wir auf der Insel einen andern Bus bekommen sollten. Nach einer 45 minütigen Überfahrt stiegen wir in unseren Bus und fuhren zu unserem ersten Stopp auf der Insel, einem sehr schönen, langen Strand. Da aber extrem windig und bewölkt war schossen wir nur ein paar Fotos und weiter ging es in eine Eukalyptus Distillery. Dort wurden verschiedene Produkte aus Eukalyptus hergestellt, von Seifen über Duschgel bis Bonbons. In einem kleinen Körbchen lag ein ganz junges Kangaroo, welches man streicheln konnte. Der nächste Halt war an unserer Unterkunft. Wir bezogen die Zimmer, stellten unsere Sachen ab, bekamen Lunch und fuhren anschließend weiter zum nächsten Stopp. Die war ein, von einem Professor nach, dreijähriger Forschungsarbeit anerkannter Strand, der nach seinen Forschungen der schönste Strand in Australien sein soll. Das Wetter hatte sich ein wenig gebessert aber es war trotzdem viel zu kalt um Baden zu gehen. Da die Bildung nicht zu kurz kommen sollte, fuhren wir als nächstes in ein Informationscenter, in dem man viel über die Entstehung der Insel lernen konnte. Die Krönung dieses Trips kam anschließend. Die weltbekannten Remarkable Rocks. Das sind Felsformationen auf einem Strand. Durch verschiedene Erosionen entstanden die tollsten Steingebilde. Anschließend fuhren wir zu einer Stelle, an der man Neuseeländische Fellrobben beobachten konnte. Wir sahen auch viele Babys, die in ihrem Babybecken von ihrer Mutter das Fischen und Schwimmen beigebracht bekamen. Außerdem hatten wir das Glück, von diesem Boardwalk Delphine zu sehen. Nach diesem Spott fuhren wir zu einem Koala Walk gefahren. Man konnte links und rechts in den Bäumen viele Koalas sehen und rundherum sind Kangaroos und Wallabys gehüpft. Danach wurde es Zeit für Dinner. Gegen 21.00Uhr fuhren wir erneut von unserer Unterkunft los, da die Möglichkeit bestand, Pinguine zu sehen. Wir hatten Glück und fanden ein paar am Strand.

Am nächsten Morgen wurden wir um 7 geweckt und es gab Pancakes zum Frühstück. Nachdem wir die Betten abgezogen und wieder hergerichtet haben fuhren wir zur Seal Bay. Dort sahen wir Seelöwen. Bis zu 300kg schwere Tiere lagen nur 5m entfernt von uns am Strand. Echt schön, vor allem wenn sie sich dann am Strand hin und her rollen und man die Kleinen spielen sieht. Weiter ging es zu einem Spott der „Little Sahara“ hieß. Eine riesige Sanddüne auf der wir Sandsurfen waren. Das ist ja mal mega great fun. Entweder auf einem Bodyboard mit dem Kopf nach vorn die Düne runter sausen oder mit einem Standup-Boad wie mit einem Snowboard. Da es extrem windig war, wurde uns der Sand in jede Ecke des Körpers gepustet und es wurde entschieden, dass wir weiter zu einer alten Schule fahren und diese besichtigten. Diese Schule wurde von 1888 – 1945 genutzt. War echt interessant, da Innen eine kleine Austellung war. Danach fuhr uns unser großartiger Guide zu einer Honey Factory in der es kostenlose Honigproben gab. Es wurde noch ein Gruppenfoto vor einem Kangaroo Warnungsschild gemacht und dann fuhren wir schon wieder zurück zum Hafen. Diesmal ging es aber nicht mit der Fähre zurück sondern mit einem viel kleineren Fischerboot, die auch Dolphin Charter genannt werden, da es sehr oft vorkommt, dass Delphine um das Boot herum schwimmen. Wir sahen zwei in etwas weiterer Entfernung vom Boot. Wieder auf dem Festland angekommen, stiegen wir in den bereitstehenden Bus und wurden zurück zu unserer Unterkunft gebracht.

Ich wusch und packte meine Sachen um und ging ins Bett denn den nächsten Tag ging es wieder um 5.50Uhr raus. Ab auf den 10-tages Trip nach Perth!

Great Ocean Road 05.03. - 07.03.

Ich musste mein Gepäck diesmal aber nicht abgeben, da mich diese Tour zu meinem nächsten Ziel bringen sollte, Adelaide. Unser erster Tourstopp war ein kleines Dörfchen, welches sich als Surferparadies entwickelt hat. Dort haben sich die ganzen großen Surfläden wie Quicksilver, Ripcurl and Billabong angesiedelt. Und es gibt einfach nur soooo geile Sachen dort. Naja, vielleicht wenn ich Geld habe. Nach dem Frühstück in diesem Örtchen ging es weiter zum Beginn der Great Ocean Road an dem ein paar Bilder vom Schild gemacht wurden.

Danach ging es über eine, sehr am Meer her lang geschlängelte Straße zum Cape Patton. Unterwegs gab es immer wieder kleinere Stopps an denen man Bilder von der Coastline machen konnte. Nach dem Mittagessen fuhren wir zu den bekannten 12 Apostels. Es gibt nicht mehr wirklich 12, da einige schon durch den ständigen Wellendruck zusammengebrochen sind. Da es aber sehr regnerisch war, und die Felsformationen nur durch den Nebel zu sehen waren, entschieden wir uns zu unserer Unterkunft zu fahren, da wir sie am nächsten Tag noch einmal sehen sollten.An diesem Tag hatten wir auch Glück gehabt, da viel schöneres Wetter war.
Weiter ging es zur Loch Ard Gorge. Das Besondere an dieser Bucht ist, dass vor dieser Bucht viele, viele Jahre zu vor, ein Boot gekentert ist und die beiden einzigen Überlebenden in diese Bucht angeschwemmt wurden. Ja, ein Schiffswrack gab es nicht zu sehen, da es zu weit und zu tief liegt, aber es war eine sehr schöne Bucht gewesen.

Weiter ging es zu einem weiteren Lookout der aber nichts Besonderes war. Der nächste aufregende Stopp war die London Bridge. Dies ist eine Felsformation, die bis vor ich glaube 8 Jahren noch wirklich eine Brücke über das Wasser war. Dann ist diese aber zusammengebrochen und seit dem sieht es nur noch so aus ;)

Der nächste Stopp hieß Bay Island. Liegt glaube ich daran, dass sehr viele kleine Felsen aus dem Wasser ragen. Der für diesen Tag vorletzte Stopp ging in ein Aboriginal Zentrum. Dort gab es sehr viel zu sehen und zu lernen. Leider hatten wir aber viel zu wenig Zeit. Bevor wir in der für diesen Tag geplanten Unterkunft ankamen, stoppten wir noch an den MacKenzie Falls. Unsere Unterkunft lag in einem kleinen Dörfchen. Wir konnten die Kängurus sogar aus unserem Fenster sehen.

Der letzte Tag dieser Tour ging zu den Grampians. Der erste Halt war ein Lookout, von dem wir eine atemberaubende Sicht auf den Nationalpark hatten. Als nächstes ging es zu einem Berg, an den wir zum Gipfel klettern konnten. Das hat mega Spaß gemacht. War auch nicht ein wirklicher Wanderweg, sondern man musste schon bisschen klettern. Nach 45min hatten wir den Gipfel erreicht. Nach dem wir wieder am Bus angekommen waren, ging es dann in ein kleines Dörfchen, in dem es Lunch gab und dann schon weiter in Richtung South Australia. Es wurde ein kleiner Stopp an der Grenze zwischen Soutaustralia and Victoria gemacht und dann, nach weiteren 3h Fahrt kamen wir gegen halb 8 in Adelaide an. In Adelaide hatte ich nicht sehr viel Zeit gehabt. Bin nur Abend noch ein wenig durch die Straßen gelaufen um noch bisschen was zu sehen und ging dann ins Bett, da ich am nächsten Tag wieder halb 7 vor meinem Hostel abgeholt wurde. Meine Tourveranstalter hieß Groovy Grape. Leider war es nicht so groovy, da unser Guide nicht sehr gesprächig war. Wir bekamen nicht mal richtige Informationen wo wir gerade sind, wie lange wir blieben und wie das alles entstanden ist. Also ich hab auch viel Gutes über diese Firma gehört aber ich hatte halt einfach Pech mit dem Reiseführer.

Donnerstag, 4. März 2010

Phillip Island 03.03.10

Da ich nicht gehen wollte, ohne vorher Pinguin Island gesehen zu haben, buchte ich für Mittwoch eine Tour nach Pinguin Islands. Ich wurde mittags um 12.00Uhr abgeholt und unser erster Stopp war ein botanischer Garten. Das war aber nicht irgendein botanischer Garten, sondern der Australid Garden. Das heißt, dass dieser Garten angelegt wurde, um in einem bestimmten Bereich, ganz Australien als einen Garten darzustellen. Das heißt also, dass in der Mitte das Red Center war, dann rechts davon, war NSW und Queensland, Oben Northern Territory, links, Western Australia und unten South Australia. Diese Gebiete wurden noch mal eingeteilt in verschiedene Themen wie zum Beispiel Energiespargarten, Zukunftsgarten und so weiter. Alle Pflanzen, die es da gibt, gibt es nur in Australien. Danach ging es weiter zu einem Dorf, in dem es Lunch gab. Also gab… Man konnte sich was kaufen. War leider nicht mit inbegriffen. Weiter ging es zu einer Schokoladenfabrik. Na? Neidisch? Als Eintritt bekam man eine Kostprobe, danach kam man in einen Raum, in dem gezeigt wird, wie Schokolade hergestellt wird. Danach ging es in den Ausstellungsraum in den man ein Mosaik nur aus Pralinen und eine Michelangelo Statur komplett aus Schokolade gab. Es gab außerdem noch ein Schokoladendorf, in dem eine Eisenbahn fuhr. Im nächsten Raum war der größte Schokoladenwasserfall der Welt zu sehen. Es gab weiterhin eine Waage, mit der man versuchen konnte, schwerer zu sein als die Tonne Schokolade auf der anderen Seite und eine Maschine mit einem Greifarm, die einem Schokoladentaler gab. Lecker :). Danach kam man in einen Raum, in dem man aus Schokolade was kreieren konnte und dann essbar war.

Nach der Schokoladenfabrik fuhren wir an einen, für Surfer sehr beliebten Strand. Der nächste Stopp war ein Koala Sanctuary. Es gab: viele Koalas. Ach ja, wusstet ihr eigentlich, dass Koala aboriginisch ist und „der kleine Mann der nichts trinkt“ heißt? ;)Danach fuhren wir an der Grand Prix Strecke für Motorradrennen vorbei nach Cowes. Dort konnte man sich Abendbrot kaufen. Der Vorletzte Haltepunkt war „nobbies“. Das war die östlichste Spitze Philip Islands. Auf den 1 1/2km vorgelagerten kleinen Inseln kann man eigentlich Seelöwen sehen. Aber mit bloßen Augen unmöglich. Der dort angelegte Boardwalk ist sehr schön, da man wenn man nicht hin und her rennt und auch mal hinter sich guckt, kleine Pinguine sehen kann. Da die Pinguine helles Licht nicht mögen, versteckten sie sich unter dem Walk. Man konnte sich als auf den Boden legen und unter den Gehweg schauen. Wenn man Glück hatte sah man einige. Nach ein paar Keksen und Kaffee und Tee ging es dann endlich zu der Hauptattraktion, wegen der ich die Tour eigentlich gebucht habe. Die Pinguin Parade. Das heißt, dass sobald die Sonne verschwunden ist, die Pinguine aus dem Wasser herauskommen und über den Strand zu ihren Bau laufen. Das ist so cute wie die da in kleinen Gruppen über den Strand watscheln. Leider ist es nicht erlaubt Bilder zu machen, da sie sehr sensible Augen haben, aber ich hab eine Karte gekauft und hoffe, dass so bisschen was zu erkennen ist. Gegen 8.35PM ging es los. Die ersten weißen Bäuche, die sich bewegten wurden sichtbar. Es wurde eine Weile gezögert, bis es kleine Gruppe zusammengekommen ist und dann wurde losgewatschelt. Aus dem Wasser, über den Strand zu ihren Bauen. Dort wurden sie schon von ihren Kindern empfangen. Diese Pinguinart ist die kleinste, der 17 auf der Welt verbreiteten, verschiedenen Arten. Sie werden nur bis zu 60cm groß und 1kg schwer. Über den Tag sind sie im Wasser um zu fressen und am Abend kommen sie ans Land um ihrer Brut Futter zu geben. Beautiful! Da es ziemlich kalt war, beschloss ich gegen viertel 10 wieder in Richtung Pinguin Centre zu laufen. Auf dem Weg dahin konnte man noch so viele kleine Pinguine sehen. Das war so süß… Schade, dass man keine Fotos machen konnte. Auf der Heimfahrt bekam, wer wollte, eine PSP konnte aus verschiedenen Filmen wählen. Das war genauso inklusive wie der IPod, auf dem diese Tour in verschiedenen Sprachen, unter anderem auch Deutsch war. Da ich aber hier zum Englisch lernen bin, benutzte ich Ihn nur danach, um zu vergleichen, was ich alles verstanden hatte.

Kurz vor 12 war ich dann mit leichten Kopfschmerzen wieder im Hostel und ging sofort ins Bett.

Mittwoch, 3. März 2010

Melbourne: 18.02. – 05.03.

Joa und schon kam ich in Melbourne an. Aber nicht am Hauptflughafen, sondern an einem weiter weg. War aber kein Problem, da ein Shuttle-Bus in das Zentrum Melbournes fuhr. Zum Glück fand ich auf dem Flughafen noch ein Prospekt von meinem Hostel, da es sonst schwerer geworden wäre, es zu finden. Ein Kumpel, der schon eine Weile in Melbourne war, holte mich zu dem noch an der Trainstation ab, an der der Bus hielt, und so war alles in Ordnung. Nach einem kurzen Walk fanden wir dann auch mein Hostel. Ich checkte ein und dann gingen wir ein wenig los und Felix zeigte mir schon bisschen was von Melbourne. Mein erster Eindruck war noch nicht so toll von Melbourne aber ich hoffe, dass es sich noch ändern würde, da ich ja immerhin dort arbeiten wollte.

Am nächsten Tag liefen wir wieder ein wenig durch die Straßen und wir besichtigten den schönen Botanischen Garten Melbournes. Da ich eigentlich die meiste Zeit versuchte einen Job zu finden, unternahm ich nicht sehr viel in Melbourne. Am Sonntag dem 20.02. gingen wir zu der Backpacker Expo, auf der wir hofften Jobangebote oder Tipps zum Jobfinden zu bekommen. Das war aber mehr oder weniger eine Luftnummer. Wir bekamen zwar mehr oder weniger gute Tipps aber richtig weiter geholfen hat es uns dabei nicht. Es wäre eine große Hilfe gewesen, wenn man ein neues Travelerlebnis suchte, aber nicht um Jobs zu finden. Übrigens, Südafrika ist grad enorm im Kommen als Backpackerland. Also: wer will? Am Montag hatte ich meinen Kurs für das so genannte RSA-Certificate, welches erlaubt Alkohol in einem Kaffee oder einer Bar auszuschenken. Dieser Kurs ging 4 Stunden und nach einer erfolgreichen Prüfung hielt ich mein Certificate in der Hand. Jetzt konnte ich also auch Ausschau nach Jobs in einer Bar, Restaurant oder im Cafe Ausschau halten. Unsere Hauptanlaufstelle zur Jobsuche war die super schöne Victoria State Library, da es dort freies W-Lan gab. Wir gingen auf alle Jobseiten, die wir finden konnten, blieben aber ohne Erfolg.

Das Schöne an Melbourne ist, dass es eine kostenlose Touristentram gibt, mit der man, mehr oder weniger schnell, da viele Stopps, von A nach B kommt. Diese nutzten wir auch um zu der Expo in der wunderschönen Royal Exhibiton Hall zu kommen. Die Ausstellungshalle lag hinter einem schönen Garten. Einen Tag waren wir so verzweifelt, dass wir uns entschieden unsere Daten an ein Agency zuschicken, von dem wir nicht so richtig wussten, was die Aufgabe in diesem Job sein wird. Die Antwort bekamen wir am nächsten Tag. Eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Hat sich ja eigentlich schon mal toll angehört. Dort angekommen wurde schnell klar, was die Aufgabe sein wird. Door to Door selling. Bei Leuten an der Tür klingeln und versuchen, Ihnen günstigeren Strom bei einem neuen Anbieter zu verkaufen… Ohne mich! Obwohl ich die Zusage bekam, wollte ich das nicht machen, da ich im Internet schon viele schlechte Meinungen über diesen Job gehört habe und es eine sehr schlechte Bezahlung gibt. Klar, wenn ich Muttersprachler wäre, wäre es einfacher aber so keine Chance. Über Facebook fand ich heraus, dass die zwei Schweizer, die ich auf der Whitsunday-Tour kennengelernt habe auch in Melbourne waren. Also trafen wir uns einen Abend und quatschten ziemlich Lange. Ja, gab viel zu erzählen.

Da wir auch mal den sehr bekannten Strand von Melbourne sehen wollten, beschlossen wir uns, am 26.02. mit der Tram zum St. Kilda Beach zu fahren. Felix wollte laufen, aber mit meinen Knien war das unmöglich. Als wir dann am Strand standen, und zurück in Richtung CBD schauten, waren wir auch froh, dass wir nicht gelaufen sind. Weil wir alleine schon 20min mit der Tram gefahren sind. Dieser Strand ist echt schön. Und von der am Morgen noch angekündigten Jelly Fish Plage haben wir zum Glück auch nichts mitbekommen. Leider gibt es nur sehr wenige schattige Plätze an diesem Strand, aber ich hatte Glück, da ich noch einen fand. Umkleidemöglichkeiten waren auch sehr rar. Dafür war das Strandcafe echt günstig.

Am Samstag, den 27.02. wollten wir uns auch mal was gönnen. Also beschlossen wir uns, ins Kino zugehen. Außerdem: was gönnen? Das war harte Arbeit alles zu verstehen :D. Wir fuhren in die drei Kinos die wir vom vorbeigehen schon kannten, beschlossen dann aber nicht in das teure IMAX zu gehen. Also gingen wir zurück zum Village Cinema, welches im Casino war und fast vor unserer Haustür lag. Geschaut wurde Shutter Island. Eigentlich ein echt guter Film aber ich weiß nicht ob es an der Sprache oder am Film lag, dass ich ihn nicht so ganz verstanden habe… :D

Da Felix schon so verzweifelt war, beschloss er, seine letzten 5 Dollar im Casino zu verzocken. Was hatte er zu verlieren. Also gingen wir uns Casino. Hauptsächlich stehen da nur Gambling Maschinen rum. Es gibt aber auch Poker, Blackjack, und so andere verrückte Spiele wo man sein Geld verlieren kann. Da die Automaten nur mit 1$ Münzen funktionierten, ging er zum Changer und wechselte das Geld. Wir hatten kein Plan, wie diese Automaten funktionierten, da man nur eine Taste zum Starten drücken musste aber egal. Er warf zwei Dollar rein und bekam somit 4 Spiele an diesem Automaten. Frag mich nicht wie, aber beim dritten Spiel gewann er 36$.Beim letzten Spiel verlor er wieder. Wir ließen uns die 36,74$ auszahlen und wollten gehen. Da er nicht mit dem ganzen schweren Kleingeld rumrennen wollte ging er zum Changer und bekam 35$ in Scheinen und 1,74$ als einen Voucher. Da uns dieser Voucher nichts brachte, gingen wir wieder an einen Automaten. Diesmal warf ich einen Dollar ein und er schob den Voucher in den Automaten. Wir hatten immer noch keinen Plan, wie diese Dinger funktionierten. Ich drückte und wir gewannen auf Anhieb 94,23$. Da wir nicht so enden wollten, wie alle anderen in diesem Casino ließen wir uns das Geld auszahlen und gingen. Tolles Erlebnis.

Am Montag wollten wir noch mal alles versuchen, um einen Job zu finden. Wir gingen zu 9 verschiedenen Baustellen und fragten, ob Labourer oder Helping Hands benötigt werden. Bei der zweiten Baustelle bekamen wir den Tipp, uns bei einem Job Agency einzuschreiben, was sich auf Labourervermittlung spezialisiert hat. Wir nahmen die Adresse und liefen dorthin um uns einzuschreiben. Nachdem wir aber überall abgewiesen wurden, beschloss Felix sich ein Ticket nach Albury zu holen und da, nach einen Fruit-Picking Job zu schauen.

Den letzten Abend von Felix in Melbourne gingen wir auf den Tower Eureka, auf dem die höchste Aussichtsplattform der Südhalbkugel ist. Ja ich weiß, das habe ich schon mal in Surfers Paradise geschrieben, aber ich wurde belehrt, dass Eureka höher ist. Wir waren so da, dass man die Stadt noch bei Tageslicht sehen konnte, aber schon langsam die Sonne unterging. Wir wollten nämlich auch noch ein paar Fotos bei Nacht schießen.

Am Dienstag gingen wir zum Bahnhof, ich verabschiedete Felix und danach ging ich ins Reisebüro, da ich vorher beschloss, dass es sinnlos ist, weiter in Melbourne zu bleiben. Ich ließ mir Angebote machen, wie ich nach Perth komme und dabei noch so viel wie möglich sehe. Ich beschloss, die Touren zu buchen. Ab Freitag bin ich dann weg.