Nach ungefähr weiteren 100km waren wir wieder an einem schönen kleinen Campground, ein wenig entfernt von der Straße angekommen und es wurde gekocht und dann noch ein wenig am Feuer gesessen. Am sechsten Tag unserer Reise kamen wir als erstes gegen Mittag an einem wunderschönen Strand an. Leider war kein Sonnenschein, was mich aber trotzdem nicht davon abhielt ins Wasser zu gehen.
Samstag, 27. März 2010
Trip to Perth 09.03. – 19.03. Tag 4 – 6
Am nächsten Morgen ging es wieder für 90miles auf die Nullarbor Road.
Nullarbor heißt baumlos. Also wisst ihr jetzt auch wie langweilig der Ausblick aus dem Fenster ist. An einer Raststätte stand ein Schild, welches in alle Richtungen zeigte… Berlin: 16025km… Ihr seid echt weit weg… :-/
Am 5. Tag der Reise kamen wir nach einer anständig langen Fahrt bei der „Old Eucla Telephone Station“ an. Diese Telefonstation wurde früher zur Weiterleitung von Nachrichten zwischen West- und Südaustralien verwendet. Über die Jahre und durch neue Technik wurde diese jedoch nicht mehr genutzt und versandete total, da der nächste Strand nur ungefähr 500m entfernt ist und dadurch genügend Sand durch Dünen transportiert werden konnte. Neben dieser Station war auch ein Baum. Okay sah eher aus wie ein Strauch.
Das liegt aber daran, dass dieser Baum fast komplett vom Sand verschlungen wurde und nur noch die Krone heraus schaut. Also normalerweise würde man ungefähr 5m tiefer laufen… Weiter ging es zu einem Cave. Leute die eine Cave-kletterlizenz haben dürfen in diesen, bis zu 4km unter der Erde verlaufenden Tunneln klettern. Wir leider nicht.
Nach ungefähr weiteren 100km waren wir wieder an einem schönen kleinen Campground, ein wenig entfernt von der Straße angekommen und es wurde gekocht und dann noch ein wenig am Feuer gesessen. Am sechsten Tag unserer Reise kamen wir als erstes gegen Mittag an einem wunderschönen Strand an. Leider war kein Sonnenschein, was mich aber trotzdem nicht davon abhielt ins Wasser zu gehen.
Kälter als beim Delphinschwimmen kann es nicht sein. War es auch nicht. Nach dieser schönen Abkühlung fuhren wir zu unserem Campground. Dieser war wunderschön aufgebaut und nur 500m vom Strand mit weißem Sand und kristallklarem Wasser entfernt. Wir bauten unsere Zelte auf und sobald dies erledigt war, ging es wieder an den Strand. Da an diesen Tag viel Bus gefahren wurde, wollten sich alle ein wenig bewegen und es wurde ein bisschen Volleyball im Wasser gespielt.
Nach ungefähr weiteren 100km waren wir wieder an einem schönen kleinen Campground, ein wenig entfernt von der Straße angekommen und es wurde gekocht und dann noch ein wenig am Feuer gesessen. Am sechsten Tag unserer Reise kamen wir als erstes gegen Mittag an einem wunderschönen Strand an. Leider war kein Sonnenschein, was mich aber trotzdem nicht davon abhielt ins Wasser zu gehen.
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