Naja also was soll man sich schon anderes drunter vorstellen, aber darüber war ich wirklich ein bisschen überrascht. Einfach eine Riesenbanane als Wahrzeichen darzustellen. In diesem Komplex gab es auch noch eine Eisbahn und Andenkengeschäfte, die aber schon alle geschlossen hatten. Also wurden ein paar Fotos geschossen und auf ging es zum Rückweg. Diesmal bogen wir woanders ab und fanden ein McDonald, wo wir für einige Stunden das kostenlose W-LAN nutzten um unsere nächsten Stationen zu buchen oder im Kontakt mit unseren Liebsten zu sein… Gegen halb 2 in der Nacht kamen wir dann wieder in unserem Hostel an, nachdem wir uns nicht sicher waren ob wir den richtigen Weg gelaufen sind, aber es hat alles geklappt. Lustig war, dass ich gelesen hatte, dass der McDonald 24h offen hat und ich deswegen gesagt hatte wir müssen noch nicht los. Als wir dann gegen viertel 1 die Bude verließen, wurde hinter uns sofort abgeschlossen und wir bekamen mit, dass 24h nur für das Drive Through gemeint war.
Am nächsten Morgen ging es dann wieder mit Felix in den Botanischen Garten von Coffs Harbour. Es war mal ein ganz anderer, als der in Sydney, aber er hatte auch seine schönen Seiten. Unter anderem, dass er in verschiedene Bereiche wie zum Beispiel China, South Africa oder South America eingeteilt war und so auch die Bepflanzung und Gestaltung angepasst wurde. Nach diesem anstrengenden Walk gönnten wir uns ein Frühstück in einer tollen Terrassenbar, von der man auf den Coffs Creek schauen konnte und wirklich einen tollen Blick hatte.
Das Frühstück war toll und es ging weiter zum Strand, an dem wir das kühle Wasser genossen. Nach der Erfrischung ging es über das Hafengelände zu einer Vogelinsel im Hafen, von der man auch eine tolle Sicht auf alles rund herum hatte. Gegen halb 4 wieder im Hostel angekommen packte, räumte ich noch meine Sachen ein wenig um und dann ging es schon wieder mit dem Busshuttle zur Busstation. Zum Glück konnte ich meinen Bus noch umbuchen, denn sonst wäre ich schon 7.10 Uhr gefahren, und hätte die 2km mit meinem Rucksack auf dem Rücken zum Bus-Stop laufen müssen. Auf geht’s, zum world famous Byran Bay.
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